Meine Notizbücher für Sketchnotes & Co

Ich habe, wie man sich denken kann, mehrere Notizbücher. Habe ich anfangs noch etwas wahllos gekauft, gibt es mittlerweile einige Dinge auf die ich besonders achte. Ohne Notizbuch gehe ich nicht aus dem Haus, und darin findet alles Platz, was mein privates sowie auch geschäftliches Leben betrifft.

Worauf achte ich bei meinem Notizbuch?

Zuallererst ist es wichtig, dass das Papier nicht zu sehr saugt und die Stifte eventuell ausbluten. Ich arbeite meistens mit Stiften von Neuland früher auch gerne mit Copic Markern. Wenn die Stifte durch das Papier gehen oder verschmieren ist das unschön und frustrierend. Neu entdeckt habe ich jetzt auch die Brush Pens von Koi. Sie sind ähnlich wie die „FineOne“ Stifte von Neuland, allerdings ist die Pinselspitze etwas fester. Zum Brushlettering sind auch die Stifte von Tombow zu empfehlen, da sie auf einer Seite den Brush, also die Pinselspitze haben und auf der anderen Seit eine Finelinerspitze.

#170 x #170 Insta Sketchbook

Mein allerallerliebstes Notizbuch für Sketchnotes ist das #170×170 Insta Sketchbook von der Firma Paperscreen. Es kommt im quadratischen Format daher, besitzt 120 Seiten mit 120gsm Papiergewicht. Es ist reinweiß, tinten- und markerfest. Vorne und hinten besteht es aus einer 1,5mm stabilen Recyclingpappe. Diese Notizbücher sind meine absoluten Lieblinge. Die Produkte von Paperscreen werden fair, regional und umweltschonend hergestellt. Ich zeichne hier alles, was mir so in den Sinn kommt, am liebsten einfache Sketchnotes. Gerne benutze ich sie auch, um an verschiedene Instagram Challenges teilzunehmen. Was es mit diesen „Kitzel Challenges“ auf sich hat, habe ich schon mal in diesem Blogpost beschrieben.

Ausserdem benutze ich das Buch für meine Sketchnotes Workshops, es ist das ideale Buch, um mit Sketchnotes zu beginnen.

Notizbuch Sketchnotes

Leuchtturm1917 by Whitelines Link

Toll finde ich auch das Notizbuch WhiteLines Link von Leuchtturm1917. Man kann mit der zugehörigen App das Gezeichnete oder Geschriebene abfotografieren und dann verschwinden die Linien. Die Farben kommen relativ gut raus, nicht so gut leider die grauen Schatten, die ich so gerne mache. Ich benutze dieses Buch allerdings oft auch für meine „Lettering“ Übungen. Durch die Linien bleibe ich halbwegs gerade und selbst abfotografiert stören die weißen Linien nicht. Es sieht beim Lettering sogar sehr ansprechend aus. Mehr dazu findet ihr in diesem Blogpost.

Moleskine Winejournal

Etwas Besonderes ist mein Moleskine Winejournal. Als Weinliebhaberin kann ich hier Weinbeschreibungen schriftlich reinsetzen und ich nutze den Platz natürlich auch, um kleine Zeichnungen hinzuzufügen.

Moleskine Winejournal Sketchnotes by Diana

 

Betabook

Eine interessante Errungenschaft ist das Betabook. Ein kleines Whiteobard zum Mitnehmen. Die Idee dazu hatte der Berliner Erfinder und Produktdesigner Jay Cousins. Es besteht aus einem festen Bucheinband und innen gibt es eine Whiteboard-Folie. So spart man Papier und es soll beim Denken helfe. Das ganze Projekt wurde über Crowdfunding finanziert, und das Produkt kommt eben dann, wenn genug Geld zusammen gekommen ist. Man kann einfach drauf schreiben, abfotografieren und schon hat man es digitalisiert. Ich kann mir gut vorstellen, es in Meetings oder Workshops zu verwenden, wenn man eben etwas visualisieren möchte und gerade nichts zur Hand hat. Man kann wegwischen, neu schreiben, zeichnen… herrlich !

 

 

Leuchtturm1917 – Composition (B5) Softcover

Mit diesem Notizbuch habe ich mein erstes sogenanntes „Bullenjournal“ angelegt. Was das genau ist, könnt ihr einmal im Blogpost „How to Bulletjournal“ und „Keep a Journal of your Summer“ nachlesen. Bulletjournaling ist für mich mittlerweile zur täglichen Routine geworden, hier finden meine To Do Listen, aber auch Sketchnotes, Reiseberichte und schöne Letteringwerke ihren Platz. Es ist schon fast wie ein Tagebuch.

Kreativkalender von Farbcafe

Wer seine Einträge nicht komplett selbst gestalten möchte, kann auf Kalender zurückgreifen, die einerseits ein Template vorweisen und dennoch Platz für Kreativität lassen. Der Kreativkalender von Farbcafe eignet sich perfekt dazu!

Kreativkalender Farbcafe

Und sonst noch…

Und was ich immer in meiner Handtasche mitführe, sind verschiedene kleine Notizbücher. Ich kaufe sie spontan, wenn ich zufällig schöne entdecke. Da kann mich dann gerne auch erst mal das Cover ansprechen. Ich benutze sie am liebsten auf Reisen. Ich schreibe beispielsweise den Namen der Stadt oder der Region auf und fotografiere es dann mit Landschaft oder einem besonderen Motiv im Hintergrund. Oder ich füge Zeichnungen – na ja meine Strichmännchen – hinzu und versuche sie in das Hintergrundbild zu integrieren. Das macht Spass und ist immer eine sehr schöne und persönliche Erinnerung.

 

Mein derzeitiges Notizbuch ist das nuuna by brandbook. Ich werde berichten, muss erst mal ordentlich durchgetestet werden, macht sich aber schon sehr gut !

Notizbücher kann man nie genug haben. Und wegwerfen tue ich sie natürlich nie. Man guckt ja immer wieder mal gerne rein in seine Notizbücher, nicht wahr?

 

Eure Diana…. ich zeichne dann mal was…